Besser bloggen dank Redaktionsplan

Eine Planung der Blogbeiträge erhöht die Wahrscheinlichkeit ungemein, dass Ihr Blog langfristig erfolgreich ist. Lesen Sie hier, wie Sie einen einfachen Redaktionsplan erstellen und was Ihnen dieser bringt.

Ein Redaktionsplan erhöht die Freude am Bloggen

Ein Redaktionsplan hilft ungemein: Er verschafft einen Überblick, klärt die Zuständigkeiten und Liefertermine, was nicht nur für grössere Teams hilfreich ist. Ein Redaktionsplan senkt die Anzahl der Panikattacken angesichts drohender Engpässe und die daraus resultierenden Schreibblockaden. Und er hilft bei der Veröffentlichung auf den verschiedenen Social Media Kanälen. Oder zusammengefasst: Wer seine Blog-Beiträge im Voraus plant, spart viel Zeit und Nerven.

Was gehört in einen Redaktionsplan?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Redaktionsplan zu erstellen – je nach Grösse Ihres Teams, braucht es andere Abläufe in der Organisation. Wenn Sie ein kleineres Unternehmen sind, ist Bloggen wahrscheinlich Chefsache.

Auf einen Redaktionsplan gehören ein Kalender, eine Spalte mit Events und Feiertagen, der Titel des Beitrags, die Kategorie, Schlagworte, Liefertermine für Text und Bild, Publikationstermin sowie die Social Media Kanäle auf denen der Inhalt gepostet werden sollen.

Wenn Sie einen Blog in einem Team betreuen, wäre es sinnvoll zusätzlich mit verschieden Stati zu arbeiten: Planen Sie ja nach Ihrer Organisation das Korrekturlesen, Übersetzen usw.

Redaktionsplan abfüllen

Beginnen Sie mit der Grobplanung über das ganze Jahr: Tragen Sie als erstes im Kalender alle Feiertage inkl. der standortspezifischen Festivitäten ein. Dann tragen Sie alle Events und Veranstaltungen im Zusammenhang mit Ihrer Firma ein: z.B. Tag der Offenen Tür, Ausstellungen, Firmenjubiläen und geplante Produktneuheiten. Und danach alle wichtigen Termine in Ihrer Branche z.B. Messen und Ausstellungen. Damit wäre gesichert, dass Sie Ihre wichtigen Termine nicht verpassen.

Katgeorien und Tags – eine Stärke von WordPress

Überlegen Sie sich nun weiter, zu welchen Themen Sie schreiben möchten und in welchen Kategorien diese organisiert werden sollen. Kategorien gehören zu den Stärken von WordPress. Sie ermöglichen es Ihren Lesern schnell und einfach alle Artikel zu einer bestimmten Kategorie zu finden. Indem Sie Ihre verwendeten Kategorien in der SideBar Ihres Blogs anzeigen, finden auch ältere Beiträge immer wieder Beachtung.  Zusätzlich gibt es Tags (Schlagwörter), die Sie jedem Beitrag zuordnen können – gleichsam zur Feinstrukturierung.

Frequenz und Art der Beträge

Allenfalls haben Sie sich auch schon Gedanken gemacht über die Häufigkeit, in der Sie Blogbeiträge veröffentlichen wollen. Viele tendieren dazu, sich in der ersten Euphorie etwas zu ambitionierte Ziele zu setzen. Das erstellen eine Beitrages ist mit Arbeit verbunden. Wie sieht es mit Ihren Ressourcen aus? Wie viel Zeit können und wollen Sie in Ihren Blog investieren? Wie lange brauchen Sie für das Schreiben, die Beschaffung/Erstellung des Beitragsbildes, fürs Abfüllen in WordPress und das Korrekturlesen? Setzen Sie  sich zu Beginn kleine Ziele – beispielsweise alle 2 Wochen 1 neuer Beitrag. Das ist ein ziemlich guter Rhythmus für Anfänger und kleine Teams. Damit erlangen Sie eine gewisse Routine und haben trotzdem genügend Freiräume.  Später können Sie die Frequenz immer noch erhöhen, sofern das für Sie sinnvoll ist. Bedenken Sie dabei, dass Beiträge nicht zwingend längere Textartikel sein müssen, sondern auch Videos, Zitate oder Bilder als Beiträge dienen können.

Legen Sie nun los mit Ihrem Redaktionsplan. Ob Sie dafür mit einer Excel-Tabelle arbeiten oder eine andere Form der Agenda nutzen, spielt keine Rolle. Hauptsache Sie haben einen Plan.

By |2017-03-26T12:50:06+00:0023. November 2015|Besser Bloggen|0 Kommentare

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